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- January 23, 2018
23/01/18 taz salon Hamburg. Wohnungsbau Hamburg! Aber wo?
Der Hamburger Senat hat sich vorgenommen, 10.000 Wohnungen im Jahr bauen zu lassen. Manchen Akteuren sind das noch zu wenig.
Doch zugleich wächst der Widerstand: Nachbarschaften wehren sich gegen die Bebauung ihrer Höfe und der Naturschutzbund (Nabu) hat die Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ gestartet.
Die Sorge wächst, dass bei der Bekämpfung der Wohnungsknappheit die Lebensqualität in der Stadt leiden könnte. Drohen ungesunde Wohnverhältnisse und die Entmischung der Quartiere?
Die Frage stellt sich, wo und für wen überhaupt gebaut werden soll. Und wieviel Dichte verträgt Hamburg?
Detlef Brunkhorst, Bürgerinitiative Otte 60
Bernd Kniess, Dekan des Studienprogramms Urban Design der HafenCity Universität
Matthias Kock, Staatsrat für Stadtentwicklung und Wohnen
Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik des Nabu Hamburg
Moderation: Gernot Knödler, Redakteur der taz nord
taz salon Hamburg
Dienstag, 23. Januar, 19.30 Uhr
Kulturhaus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg
Eintritt frei
contributors
2017/2018
Modes of Realising

There is an elephant in the room. It writes the themes of scholarly conferences. It constitutes both standardized and alternative modes of urban development. It mobilises and immobilises vast amounts of resources. It chooses one kind of politician over another. It draws the line between what is possible and what remains wishful thinking or speculation threatening the existence of ‘abnormal’ modes …

