Die kriegs-, wirtschafts- und klimabedingten Migrationsbewegungen haben viele europäische Städte wie Berlin zu Arrival Cities gemacht. Damit Menschen ankommen und bleiben können, müssen Architektur und Stadtplanung reagieren. Dringend gebraucht werden (Wohn-)typologien, die Integration ermöglichen und Vielfalt zulassen. Einige europaweit umgesetzte Projekte zeigen Möglichkeiten und Grenzen dieser Herausforderung auf. Sie machen auch deutlich, dass Staat, Stadt, privater Sektor und Zivilbevölkerung zusammenarbeiten müssen.
Moderator: Tia Korpe, Keynote: Amelie Deuflhard. Mit Pietje-Helene Gottwald, Cyrille Hanappe, Momoyo Kaijima, Dominique Peck und Julia von Schick
makecity.berlin.com



There is an elephant in the room. It writes the themes of scholarly conferences. It constitutes both standardized and alternative modes of urban development. It mobilises and immobilises vast amounts of resources. It chooses one kind of politician over another. It draws the line between what is possible and what remains wishful thinking or speculation threatening the existence of ‘abnormal’ modes …