Die Beiträge des im UDP1 erarbeiteten Atlas unter dem Jahresthema Luxury. Spatial Politics of Comfort 2016/2017 beschreiben und analysieren die unterschiedlichen Formen von Luxus und deren Verräumlichung in der Stadt. Durch das Versammeln dieser differenten Ausprägungen von Luxus in Orten, Akteuren und Handlungen lassen sich Interessen und Motive für die weitere Bearbeitung des Jahresthemas im Urban Design Research and Design Project 2 frei stellen. Hierbei geraten die gut sichtbaren Formen des Luxus und deren bauliche Verortung in der Stadt in den Fokus.
Wir werden realräumlich den Praktiken des Luxus-Wohnen, -Einkaufen, -Essen, -Arbeiten und der Freizeitgestaltung nachgehen. Wie wird diese Form des Luxus produziert und vermarktet? Wer lebt diesen Luxus wie? Wer und wie viele ermöglichen bestimmte Formen des Luxus für vielleicht einige wenige? Anhand der unter- schiedlichen Nutzungstypologien untersuchen wir im Rahmen von drei bis vier Takes auf verschiedenen Maßstabsebenen diese Phänomene und starten damit in das UDP2. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Takes und des eingangs erarbeiteten Motivs gestalten die Studierenden in Gruppen eigene Forschungsprojekte mit dem Ziel zukünftige Möglichkeitsräume freizulegen.
10 CP
kick-off: 06/04/2017, 10.15 am
Room 3.108.
Thursdays, 10.15 am - 18.15 pm Room 3.108.





The theme of the year for 2016/17 deals with the aspects and perspectives of luxury. In general, luxury is usually associated with a contrast between shortage and excess. This is also true for housing. In this context, we examine Anne Lacaton and Jean-Philippe Vassal’s (2013) hypothesis from the (social) housing theory point of view: “LUXURY is not related to money, but it's the condition of …